Vor dem ersten Öffnen.

Orlix ist eine Vorabversion ohne öffentlich freigegebenes Installationspaket. Der folgende Weg beschreibt die bereits implementierte App. Nutze für einen ersten Versuch eine Sicherung oder freiwillige Testkopie deines Vaults.

Notiere drei Routinen, die für dich unverzichtbar sind: etwa eine tägliche Notiz, ein bestimmter Link und eine Plugin-Abfrage. So prüfst du Nutzbarkeit statt nur Dateierhalt.

Voraussetzungen der Vorabversion

In drei Schritten zu deiner Notiz.

  1. 01

    Den Vault auswählen

    Starte Orlix, wähle „Open folder“ und den vorhandenen Vault-Ordner. Orlix liest den Bestand an Ort und Stelle und legt eigene Layouteinstellungen in .orlix/settings.json ab.

  2. 02

    Eine vorhandene Notiz öffnen

    Nutze den Dateibaum oder ⌘ O. Öffne beispielsweise Projects/Atlas/Anmeldung.md. Prüfe einen Wikilink und einen lokalen Anhang.

  3. 03

    Eine kleine Änderung speichern

    Ergänze einen Satz. Die App speichert automatisch nach einer Schreibpause; ⌘ S speichert sofort. Öffne die Datei anschließend in deinem bisherigen Editor und kontrolliere die Änderung.

Was mitkommt. Was anders bleibt.

DIREKT NUTZBAR

Markdown und Verbindungen

Ordner, bestehende tägliche Notizen, Frontmatter, Aliase, Tags, Wiki- und Markdownlinks sowie Überschriften- und Blocklinks. Notiz-Embeds und lokale Rasterbilder haben Vorschauen; Anhänge lassen sich über die Systemanwendung öffnen.

MIT ABWEICHUNGEN

Darstellung und Navigation

Tabellen, Mathematik, Diagramme und Fußnoten bleiben Quelltext. Properties sind in der Seitenleiste lesbar und im Quelltext bearbeitbar. Callouts sind stets aufgeklappt. Notizvorschauen sind auf 200 Zeilen oder 32 KB begrenzt; Rasterbilder auf 10 MB. SVG und PDF werden nicht inline dargestellt. PDF-Seitenanker werden nicht weitergegeben.

ERHALTEN, NICHT AUSGEFÜHRT

Dein bisheriges Setup

Konfigurationsdateien, Themes und Plugins anderer Editoren bleiben bestehen. Einstellungen, Tastenkürzel und automatische Daily-Note- oder Template-Abläufe werden nicht übernommen. Dataview, Tasks und Templater laufen nicht in Orlix. Canvas- und Bases-Dateien bleiben über Finder zugänglich, ohne Orlix-Editor.

Symlinks und versteckte Ordner werden nicht verfolgt. App-spezifische URI-Links dienen nicht als Orlix-Navigation. Mehrdeutige Dateipfade brauchen deine Auswahl.

Und wieder zurück?

Beende die Bearbeitung in Orlix und öffne denselben Ordner in deinem bisherigen Editor. Prüfe deine geänderte Notiz, ihre Links und Anhänge. Orlix übernimmt fremde Konfigurationen nicht. Ein separater Export ist für deine Markdown-Dateien nicht nötig.

Der vorhandene Testnachweis prüft Dateitreue an synthetischen Vaults. Ein vollständiger Wechsel und Rückweg mit realen Kernroutinen ist Teil der noch offenen Releaseabnahme.

Grundlage: Repository-Dokumentation, geprüft am 26. September 2026. Quellen und Versionsstand